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Pressemitteilungen

Sonntag, 12. September 2010: Du bist mir ´ne MArke!

Der Hamburger Hafen sorgt auch modisch und kulinarisch für gute Geschäfte

Ein goldener Anker am Revers, ein Buddelschiff in der Fensterbank: Die Liebe zur Stadt Hamburg und allem, was zu ihr gehört – zuallererst natürlich der Hafen – lässt sich auch moderner ausdrücken. Zum Beispiel durch ein ölverschmiertes T-Shirt mit „Maschinist“ - Aufdruck. „Es ist unser Exportschlager“, sagt Frank Bürmann, gebürtiger Hildesheimer, leidenschaftlicher Hamburger und Betreiber des „klitzekleinen Kaufhauses“ in der Ditmar-Koel-Straße direkt gegenüber von den Landungsbrücken. „Unsere Kunden aus aller Welt fasziniert das Einzigartige unseres Designs, das Unverwechselbare. Unsere Produkte kann man eben nicht an jeder Ecke kaufen, sondern nur bei uns“, sagt Jutta von Perfall, die zusammen mit Frank Bürmann „The Art of Hamburg“ herstellt.

Die Designerin und der Künstler lernten sich 2005 übers Internet kennen – und hatten den gleichen Traum vom eigenen Laden. Heute entstehen im weiß getünchten Ladenatelier im Portugiesenviertel mit Balkonblick gen Hafen die Ideen und Entwürfe für ihre Unikate. „Das erste Motiv, das von uns auf Textil gedruckt wurde, war das Hamburg-Wappen auf einem gefalteten Papierschiffchen“, erzählt Bürmann. Nach und nach kamen Reisetaschen aus Segeltuch dazu, die den Tiefgang eines Schiffs anzeigen, Kissen und Geschirr mit aufgemalten Sägefischen, Shirts und Schals mit Ankermotiv, alle in Holzdruck hergestellt.

Ebenso wie viele seiner Kunden denkt das Kreativduo in großen Dimensionen: Kürzlich wurde von ihnen ihre Lieblingsfischbrötchenkneipe Brücke 10 am Hafen eingerichtet und die Barkasse „Sanna“ bemalt. Zu den Cruise Days hat Bürmann eine maritime Installation in die glatte Shoppingwelt der Europa-Passage gebaut.

Sonntag, 29. August 2010: Hamburger Schnickschnack

Das einhundertste Paar Stricksocken, der sechzigste Roman, der zwölfte Gutschein – Geschenke, die keiner mehr sehen kann. Wer aus der „schönsten Stadt der Welt“ zu Freunden, Bekannten oder Verwandten reist, sollte etwas Kreatives und Sinnvolles mitbringen – etwas mit Hamburg-Bezug und Schmunzelfaktor. Aber gibt es so etwas in Hamburg? Auf jeden Fall! MOPO-am-Sonntag-Reporter Florian Quandt hat sich in der Hansestadt umgesehen und ein buntes Potpourri zusammengestellt. Vor allem die Geschäfte an der Ditmar-Koel-Straße am Hafenrand bieten alles, was der Hamburg-Fan begehrt. Schnickschnack aller Art. Mal praktisch, mal witzig, mal beides. Vom Kinderbecher über den Stoffteddy bis zur edlen Schokolade. Und das ist nur ein kleiner Teil – es gibt noch viel mehr zu entdecken.

Das einhundertste Paar Stricksocken, der sechzigste Roman, der zwölfte Gutschein – Geschenke, die keiner mehr sehen kann. Wer aus der „schönsten Stadt der Welt“ zu Freunden, Bekannten oder Verwandten reist, sollte etwas Kreatives und Sinnvolles mitbringen – etwas mit Hamburg-Bezug und Schmunzelfaktor. Aber gibt es so etwas in Hamburg? Auf jeden Fall! MOPO-am-Sonntag-Reporter Florian Quandt hat sich in der Hansestadt umgesehen und ein buntes Potpourri zusammengestellt. Vor allem die Geschäfte an der Ditmar-Koel-Straße am Hafenrand bieten alles, was der Hamburg-Fan begehrt. Schnickschnack aller Art. Mal praktisch, mal witzig, mal beides. Vom Kinderbecher über den Stoffteddy bis zur edlen Schokolade. Und das ist nur ein kleiner Teil – es gibt noch viel mehr zu entdecken.

Dienstag, 01. Juni 2010: MADE IN HAMBURG

Hamburg ist mehr als nur eine schöne Stadt: Hamburg ist Design. Unzählige Künstler und Kreative sind hier zu Hause. Wir stellen Ihnen im Folgenden ausgewählte originelle Werke „made in Hamburg“ vor.

Das klitzekleine Kaufhaus „The Art of Hamburg“ ist Hansestadt pur und mehr ein Kaufhäuschen als ein -haus. In den strahlend weiß getünchten Räumen mit den selbstgezimmerten Möbeln aus Elbtreibholz präsentieren die Inhaber und Künstler Frank Bürmann und Jutta von Perfall Unikate und limitierte Auflagen von liebevollster Qualität. Von Shirts über Taschen, Kissen und Geschirr bis hin zu kleinen Gemälden findet der Hamburg-Fan hier alles, was sein Herz begehrt.

Hamburg ist mehr als nur eine schöne Stadt: Hamburg ist Design. Unzählige Künstler und Kreative sind hier zu Hause. Wir stellen Ihnen im Folgenden ausgewählte originelle Werke „made in Hamburg“ vor.

Das klitzekleine Kaufhaus „The Art of Hamburg“ ist Hansestadt pur und mehr ein Kaufhäuschen als ein -haus. In den strahlend weiß getünchten Räumen mit den selbstgezimmerten Möbeln aus Elbtreibholz präsentieren die Inhaber und Künstler Frank Bürmann und Jutta von Perfall Unikate und limitierte Auflagen von liebevollster Qualität. Von Shirts über Taschen, Kissen und Geschirr bis hin zu kleinen Gemälden findet der Hamburg-Fan hier alles, was sein Herz begehrt.

Montag, 10. Mai 2010: Wieso kann man Jetzt „oben ohne“ auf der Elbe schippern?

Das Unternehmen Barkassen-Meyer verzeichnete gestern einen Neuzugang in seiner Flotte. Warum man mit dem neuen Kahn die Elbe nun auch oben ohne entdecken kann, erklärt Geschäftsführer Hubert Neubacher: „Bei dem neuen Schiff handelt es sich um das erste Elb-Cabrio in Hamburg. Da es ohne Dach auskommt, ist es das perfekte Schiff für Frühlings- und Sommerfahrten. Gestaltet wurde es von dem Hamburger Frank Bürmann, der mit seinen Strich-Fischchen schon viele andere Gefährte gestaltet hat, bislang aber noch nie ein Schiff. Die Barkasse trägt den Namen der Tauf-Patin, TV-Kommissarin Sanna Englund.“

Das Unternehmen Barkassen-Meyer verzeichnete gestern einen Neuzugang in seiner Flotte. Warum man mit dem neuen Kahn die Elbe nun auch oben ohne entdecken kann, erklärt Geschäftsführer Hubert Neubacher: „Bei dem neuen Schiff handelt es sich um das erste Elb-Cabrio in Hamburg. Da es ohne Dach auskommt, ist es das perfekte Schiff für Frühlings- und Sommerfahrten. Gestaltet wurde es von dem Hamburger Frank Bürmann, der mit seinen Strich-Fischchen schon viele andere Gefährte gestaltet hat, bislang aber noch nie ein Schiff. Die Barkasse trägt den Namen der Tauf-Patin, TV-Kommissarin Sanna Englund.“