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Pressemitteilungen (Archiv)

Donnerstag, 29. Oktober 2009: Spiel mit Kontrasten: Rot, weiß, grau

Dieses Trio ist für eine Frischekur immer eine gute Wahl: Denn so können Sie auch mit kleinem Aufwand reizvolle Akzente setzen.

Das Tor zur Welt grüßt vom selbst gebastelten Mobile und reiht sich mit seinem Rot bestens in die Kette der anderen Accessoires und Kleinmöbel ein.

Donnerstag, 29. Oktober 2009: The Art of Hamburg

Am Anfang schlängelte sich das rote gefaltete Papierschiffchen mit dem Hamburger Stadtlogo, der Hammaburg, durch die Gemälde des Künstlers Frank Bürmann. (Viele prominente Kunden zählen zu seinen Fans. Richard Gere besitzt ein Werk von ihm, Robbie Williams trug ein T-Shirt mit einem von ihm gemalten Bild) Schon damals erkannten Maren & Werner Otto das Potential der Idee und ersteigerten das Original mit dem ersten Hamburg-Schiffchen bei Christies. Schließlich fühlte er sich als Künstler zu eingeschränkt und erschaffte sich mit seiner Partnerin Jutta von Perfall ein klitzekleines Mini-Universum, in dem die beiden uneingeschränkt wirken können und ihre einzigartigen Ideen zu Wasser zu lassen oder besondere Editionen für Firmen entwickeln. Wie zum Beispiel eine Sonderedition für die Freunde der Kunsthalle Hamburg / Ausstellung “Seestücke”, die mehrmals aufgelegt werden musste, weil sie ständig ausverkauft war.

Das Papierschiff wurde zum Flaggschiff, lässt sich aus dem „Hamburg-Schiffchen“-Faltbogen selbst zusammenfalten und ziert eine eigene Kollektion, zu der auch das Service aus Fine Bone China in einer Holzkiste mit Brandzeichen zum echten Exportschlager geworden ist. Exklusiv: The Art of Hamburg-Produkte gibt es nicht im Handel, sondern nur direkt im Laden oder im Onlineshop. So kommt also die ganze Welt ins klitzekleine Kaufhaus. Um so passender, dass das Hamburg-Schiffchen seinen Ankerplatz direkt am Hafen hat, dem Tor zur Welt, in der Ditmar-Koel-Strasse an den Landungsbrücken. Im lichtdurchfluteten, weiß getünchten Kaufhaus mit selbst gezimmerten Möbeln aus Elbtreibholz werden die Liebeserklärungen an die Elbmetropole verkauft: Unikate oder limitierte handgefertigte kleine Auflagen Hamburger Künstler mit liebevollem Bezug zu Stadt und Hafen – darunter Gemälde, Kunstdrucke, Kissen Porzellan, Taschen und T-Shirts u.v.m. Liebe ist schließlich eine exklusive Angelegenheit. Mithin kann man Sonderanfertigungen anfragen. In dem angeschlossenen Atelier werden die Produkte entworfen, gemalt, gedruckt und genäht. Alles in dem kleinen, aber kreativen Familienunternehmen ist selbst ausgedacht, gemacht & ausprobiert. Mit Mundpropaganda machten die beiden Kaufhausdirektoren den Laden zum Pflichtprogramm für Hamburg-Besucher. Viele Menschen lieben das Mikrokosmos-Geschäftsmodell.

Kultcharakter genießt längst die „Maschinist“-Kollektion, bei der Maler Frank Bürmann bei jedem Stück selbst Hand anlegt. In dieser Kollektion sind Shirts für kleine, große, männliche und weibliche Maschinisten zu finden. Jedes Teil ist ein liebevoll eingesudeltes Unikat und waschbeständig, da die Schmiere eigentlich Stofffarbe ist. Wenn man Glück hat, erwischt man eins mit dem Abdruck eines Original Lanz-Schraubenschlüssels von 1920. Schraubenschlüsselsammler Bürmann kann anhand des Abdrucks und zuordnen, wann er das Shirt bearbeitet hat.

Neueste Schöpfung von Frank Bürmann ist der “Unikateur.” Eine gigantische Holzdruckmaschine, mit der man so präzise drucken kann, dass kein Teil dem anderen gleicht. So entstehen in aufwändigster Herstellungsmethode die authentisch gestreiften Longsleeves der Kollektion “100% Seemannsgarn”. In einem anderen Arbeitsgang fertig Bürmann handgeringelten Segeltuchstoff, aus dem Jutta von Perfall die dazugehörige Taschenkollektion entwirft. Die Tiefgang-Kollektion wartet mit dem Charme einer Schiffswand auf, die schon viele Meere bereist hat. Auch diese Shirts sind alle handbedruckte & bemalte Unikate und werden ergänzt durch passende Weekender und Handtaschen.

Zu Weihnachten hat sich Frank Bürmann eine sehr besondere limitierte Edition ausgedacht: Als Hommage an die Stadt Hamburg verlegte er auf der gesamten Ladenfläche Holzdielen und schnitzte dann mitten im Laden die Hammaburg ins Holz, um dort direkt vom Fußboden auf T-Shirts und Leinwand zu drucken.

Dank der ausgedehnten Öffnungszeiten in den Abendstunden lässt sich ein Einkaufsbummel auch mit einem Abendessen in den unzähligen Restaurants verbinden. Wenn man Glück hat, wird man zu den seltenen Atelierverkäufen eingeladen, bei denen es auch Dinge zu erwerben gibt, die nicht im Laden stehen.